Ferien
am
Wasser

Ihr Urlaub direkt am Wasser – Ferienhaus, Ferienwohnung oder Unterkunft mieten und buchen

Ferienhaus Ferienwohnung Urlaub Am See Am Meer Am Fluss

Urlaub mit Seeblick, direkt am Strand, am Meer oder an einem Fluss - in Deutschland sind Ferien am Wasser sehr beliebt. Auf dieser Seite finden Sie exklusive Unterkünfte für die schönsten Wochen des Jahres - und das maximal 500 Meter vom Wasser entfernt. Suchen und finden Sie ein Ferienhaus oder ein Bootshaus am See, eine Ferienwohung mit Meerblick oder eine Unterkunft direkt am Strand. Auf ferienamwasser.reisen finden Sie zahlreiche Angebote für Ihren Traumurlaub und können gleich online mit dem Vermieter in Kontakt treten.

Ferienwohnung am See
am See
5 Personen
ab 50 € / Tag

Im Sommer im Garten, im Winter am Kamin. KUKUK ist zu jeder Jahreszeit charmant... Genießen Sie Ihren Urlaub auf unserem Ferienhof mit eigenem Steg und Mietbooten. Hier findet jeder seinen Lieblingsplatz!


Bootshaus Am Teterower See
am See
4 Personen
ab 85 € / Tag

Sie machen Urlaub in einem originalen Bootshaus AM TETEROWER SEE mit eigenem Boot. Das Ferienhaus im Norden der Mecklenburgischen Seenplatte hat einen Steg, eine Terasse am Wasser sowie einen Garten.

Spreewaldhaus am Wasser
am Fluss
4 Personen
ab 90 € / Tag

Das Ferienhaus AN DER GIGLITZA steht auf einem einmaligen Inselgrundstück direkt am Wasser im Spreewald. Sie machen Urlaub in einem reetgedeckten Haus mit großem Garten an der Spree und eigenem Boot im Lagunenort Lehde.

Der Fuchsbau
am See
16 Personen
ab 70 € / Tag

Ein reetgedecktes Landhaus direkt am See im Naturpark. Zwei Ferienwohnungen über drei Etagen für jeweils acht Personen mit Sauna und Kamin laden zu einem traumhaften Urlaub am Wasser ein.

Hausboot Motoryacht - Lübeck/Trave/Ostsee
am Fluss
4 Personen
ab 99 € / Tag
Urlaub auf einer Yacht machen (fest am Steg) oder ein maritimes Wochenende verbringen ist etwas ganz Besonderes! Die Lübecker Altstadt, Travemünde, die Ostsee - alles in der Nähe. Auf Wunsch mit Beiboot (führerscheinfrei).
Ferienhaus "Meerliebe" auf Sylt
am Meer
4 Personen
ab 550 € / Tag

Sylt mit Meerblick: Das Reetdachhaus steht erhöht in der Westerheide zwischen Kampen und List. Es bietet einen fantastischen Rundumblick über die Lister Dünen- und Heidelandschaft auf das Wattenmeer und die Nordsee.


Neue Angebote und Informationen rund um den Urlaub am Wasser

  Zur Newsletter-Anmeldung

Erfahrungsbericht – Der Weg zum eigenen Ferienhaus

Februar 2019

Wir probieren es für euch aus. So beginnt Stefanie Rabe ihren Blog. Darauf berichtet die Berlinerin, wie sie sich zusammen mit ihrem Mann in ein Ferienhaus-Abenteuer gestürzt hat. Das Paar hat zwei Kinder und besitzt seit Kurzem ein Haus am Stettiner Haff in Mecklenburg-Vorpommern. Aus dem einstigen Wohnhaus soll eine schicke Ferienimmobilie werden. Stefanie Rabe berichtet über die turbulente Sanierungszeit auf „Ferien am Wasser“.

Manchmal, wenn das Schietwetter überhandnimmt, man nicht nach draußen will und es innen auch nicht viel gemütlicher ist, weil das Haus um uns herum die reinste Bruchbude ist, mache ich kurz die Augen zu und träume mich ungefähr ein Jahr in die Zukunft. Dann werden um mich herum hübsche kleine Sitzgelegenheiten mit Samtpolstern stehen, in denen ich aus ebenso hübschen Tassen meinen Kaffee trinken werde. Wenn ich dann die Augen öffne und aus dem Fenster des künftigen "Kaminzimmers" gucke, werde ich bis ans Wasser schauen können. Aber nur einen Tag lang, denn am nächsten werden schon die Gäste kommen, für die die neuen Bäder geputzt, die neuen Zimmer dekoriert, die neue Küche eingeräumt und die neuen Wohnräume mit Kaminholz und Brettspielen versehen werden müssen. Aber bis dahin ist es eben noch mindestens ein Jahr hin.

Momentan besteht unser Ferienhaus nur aus einer Baustelle und viel Fantasie. Gekauft haben wir es vor einem guten halben Jahr. Mein Freund und ich hatten eigentlich nach einem Berliner Eigenheim für uns und unsere beiden Kinder gesucht. Jeder, der sich in den vergangenen beiden Jahren an dasselbe Unterfangen wagte, wird bestätigen können, dass die Immobilien in Berlin inzwischen Preise erreicht haben, die das Budget einer Durchschnittsfamilie sprengen - auch wenn man bereit ist, ins Brandenburger Umland zu weichen. Ein Bundesland weiter, in Mecklenburg-Vorpommern, sind die Preise jedoch noch erträglich. Nach einem besonders frustrierenden und ebenso erfolglosen Versuch, ein Haus zu kaufen, beschlossen wir, stattdessen ein anderes Lebensziel anzugehen: die Vermietung eines Ferienhauses.

Vom Traum vom Haus zum Traumferienhaus

Nach ein paar Besichtigungen auf Usedom und Rügen rückte das Stettiner Haff in den Mittelpunkt unseres Interesses. Nur zwei Autostunden von Berlin entfernt, verspricht die Ostseeregion mit wunderbarer Landschaft, vielen kleinen Stränden, tollen Naturparks und zahlreichen touristischen Attraktionen einen abwechslungsreichen Urlaub. Hier, ganz in der Nähe vom Kurort Ueckermünde, fanden wir bei einer Besichtigung in dem kleinen Örtchen Grambin das Ferienhaus unserer Träume. Es liegt nur einen kurzen Spaziergang vom Strand entfernt. Eigentlich ein ganz normales Einfamilienhaus mit zwei Etagen, auf die sich insgesamt sechs Zimmer und zwei Bäder verteilen. Drumherum ein kleiner Garten. Und: von der Terrasse ein weiter Blick auf das Stettiner Haff. Innen und außen war zwar überall noch Renovierungsbedarf zu erkennen, doch das schien überschaubar und finanziell möglich. Außerdem hatten wir schon seit Ewigkeiten große Lust, selbst Hand an ein Haus zu legen und die Sanierung größtenteils eigenhändig zu stemmen. 

Zuhause rechneten wir eine Woche lang immer wieder alles durch. Welche Kosten würden auf uns zu kommen? Nicht nur die Anschaffungs- und Sanierungskosten mussten einkalkuliert werden, sondern auch die laufenden Abgaben und Steuern, die Benzinkosten für die ständigen Fahrten, die doppelten Strom- und Energiekosten und so weiter und so fort. Wir erstellten eine Excel-Tabelle, in der wir alle Kosten eintrugen. Dann überlegten wir, wie lange wir uns das ohne Einnahmen leisten würden können. Und schließlich recherchierten wir Preise anderer Ferienhäuser in der Region, verglichen sie mit der von uns geplanten Ausstattung und legten gedanklich unsere eigenen Preise fest.

Wir überlegten uns unsere Zielgruppe (große Familien oder mehrere Familien mit Kindern) und welche Anforderungen sie an ihr Feriendomizil stellt. Langsam wurden unsere Absichten fester und wir weihten auch die ersten Freunde und Verwandten ein. Wir hatten mit Skepsis gerechnet. Die kam dann auch. Fast jeder hatte einen skeptischen Beitrag zu liefern: Habt ihr euch das auch gut überlegt? Das ist doch viel zu viel Arbeit!... Ihr wisst doch eigentlich gar nicht, wie das geht... Dann müsstet ihr ja ständig hin und her fahren... Das ist viel zu teuer... So viel könnt ihr niemals einnehmen...

Der Jahrhundertsommer war auch unser Sommer

Trotzdem: Ein Gang zum Steuerberater und eine Beratung mit Freunden, die ein ähnliches Vorhaben schon umgesetzt hatten, und unsere Entscheidung zum Kauf war gefallen. Zwei Monate später konnten wir die Schlüssel zum Haus entgegennehmen. Für uns der perfekte Zeitpunkt, denn wir waren beide in Elternzeit und wollten die letzten drei Monate, bis unsere Tochter in die Kita gehen würde, nutzen. Für die Sanierung und für die Familie. Der Jahrhundertsommer 2018 war auch unser Sommer. Tagsüber lümmelten wir am Strand oder machten Ausflüge, nachts kratzten wir die Tapeten von den Wänden und die Teppiche vom Estrich. Ab und an wagten wir uns an größere Projekte wie dem Einriss einer Wand oder dem Abriss der Gäste-Toilette, die dringend zu einem vollwertigen zweiten Bad erweitert werden muss.

Eine der wichtigsten Lehren, die wir aus sämtlichen Vorhaben gezogen haben: Es dauert immer länger als man denkt. Wie oft haben wir gedacht, ach, das dauert maximal zwei Stunden und waren nach drei Tagen immer noch am gleichen Aufgabenpaket zugange! Anfangs war das unheimlich frustrierend, inzwischen können wir darüber lachen. Inzwischen schmunzelt mein Freund auch darüber, dass er manchmal mitten beim Arbeiten still halten muss, damit ich ein ordentliches Foto von ihm schießen kann, das ich dann auf meinem kleinen Sanierungsblog oder auf Instagram poste. Ich glaube, er genießt die Aufmerksamkeit fast ein wenig zu sehr, denn seine Posen werden immer gewagter! Der Blog ist mir übrigens sehr wichtig! Wir haben ihn howtoferienhaus.org genannt und wollen dort alles, was wir auf dem Weg zur erfolgreichen Vermietung unseres Hauses erleben, festhalten. Zum einen für uns, zum anderen für alle, die sich an ein ähnliches Unterfangen wagen wollen. Wir hoffen, dass das Beispiel einer völlig ahnungslosen Familie, die es trotzdem schafft (man sieht, ich bin wirklich optimistisch), ihnen Mut macht.

Wir möchten Weihnachten 2019 eröffnen

Unsere Kinder waren von Anfang an dabei und fanden in der Baustelle einen Abenteuerspielplatz. Natürlich stellte uns genau das vor allerhand Herausforderungen. Wir wollten schließlich nicht, dass das Baby sich den Bauschaum in den Mund steckte oder das Kleinkind mit der Kettensäge spielte. Als aus dem Sommer langsam Herbst wurde, konnten wir dennoch auf einiges zurückblicken und waren stolz auf uns.

Inzwischen haben wir sämtliche Abrissarbeiten erledigt und das Haus ist mit neuen Heizkörpern, Wasserrohren und Fenstern ausgestattet. Trotzdem ist noch viel zu tun. Dank der Kinder kommen wir weiterhin nur in Mini-Tippel-Schritten voran, doch das stört uns nicht. Mit unserem kalkulierten Budget können wir unsere aktuelle Geschwindigkeit noch ein weiteres Jahr finanzieren, dann sollten langsam die ersten Einnahmen fließen. Aber wir sind zuversichtlich. Wenn es gut läuft, wollen wir Weihnachten 2019 eröffnen. Wenn noch unvorhergesehene Dinge passieren, peilen wir die Oster-Saison 2020 an. Dann werden wir ziemlich genau zwei Jahre für die Sanierung gebraucht haben. Für eine Familie mit zwei kleinen Kindern völlig ok, wie ich finde.

Auch heute noch, viele Monate nach dem Kauf unseres Ferienhauses, fragen erstaunlich viele Bekannte, ob wir unseren Kauf inzwischen bereut hätten. Um ehrlich zu sein, würde ich es ohnehin nicht zugeben, wenn es so wäre. Zum Glück gibt es nichts zu verheimlichen, denn trotz aller Arbeit bereuen wir nichts. Wir sind weiterhin sicher, den richtigen Weg gegangen zu sein. Wir sind weiterhin sicher, dass unser Konzept - Familien mit Kindern wundervolle Ferien am Wasser zu ermöglichen - aufgehen wird. Und wir sind weiterhin sicher, dass das nur das erste von mehreren Ferienhäusern sein wird. Und wer weiß, vielleicht kaufen wir irgendwann auch eines für uns selbst. 

Text und Fotos: Stefanie Rabe
Blog zum Projekt: howtoferienhaus.org


Lagunendorf Lehde – wie Fontane in den Spreewald reisen

Januar 2019

Einzelne Häuser werden sichtbar; wir haben Lehde, das erste Spreewalddorf, erreicht. Es ist die Lagunenstadt in Taschenformat, ein Venedig, wie es vor 1.500 Jahren gewesen sein mag…

So berichtete der große Schriftsteller Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. Diese sind zwischen 1862 und 1882 erschienen. Seine Reisen führten den Dichter auch in den Spreewald. Besonders das Spreewalddorf Lehde hatte es ihm angetan. Auf einem Kahn sitzend fuhr er von Lübbenau aus auf der Spree in das Lagunendorf. Im Jahr 2019 wird in Brandenburg ab dem 30. März das Fontane-Jahr begangen. Der Geburtstag des Schriftstellers jährt sich im Dezember zum 200. Mal. Anlass genug, um einmal auf Fontanes Spuren nach Lehde in den Spreewald zu reisen.

Man kann nichts Lieblicheres sehen, als dieses Lehde, das aus ebenso vielen Inseln besteht, als es Häuser hat. Die Spree bildet die große Dorfstraße, darin schmalere Gassen von links nach rechts her einmünden.

Wasserstraßen im Lagunendorf

Wer heute, etwa 150 Jahre nach Fontane, nach Lehde reist, erlebt das Spreewalddorf fast wie damals. Die Kähne legen in den Häfen von Lübbenau ab und laden ein zu einer Partie. Auf der Hauptspree gleiten sie geräuschlos in das Dorf hinein, das am besten auf dem Wasserweg zu erreichen ist. Nur eine schmale Straße führt nach Lehde, Parkplätze sind Mangelware und zahlreiche Häuser sind nur zu Fuß über Brücken oder über den Wasserweg erreichbar. Post, Feuerwehr und Müllabfuhr kommen ebenfalls mit dem Kahn. Das macht Lehde so einzigartig – und entrückt in eine vergangene Zeit.

Das Dorf mitten im Spreewald hat allerdings noch mehr zu bieten, als jede Menge Wasserwege. Die meisten Häuser sind, wie zu Zeiten von Theodor Fontane, aus Holz gebaut. Einige dieser Gebäude tragen noch das typische Reetdach. Der Baustoff Schilf war einst im wasserreichen Spreewald und seiner Umgebung reichlich vorhanden. Damit die Häuser ihre historische Optik behalten, bekommen sie auch heute noch Eindeckungen aus Schilf. „Ferien am Wasser“ hat über den Bau eines Reetdaches im Spreewald bereits berichtet.

Das historische Lehde besuchen

Das Wohnhaus ist jederzeit ein Blockhaus mit kleinen Fenstern und einer tüchtigen Schilfdachkappe; das ist das Wesentliche; seine Schönheit aber besteht in seiner reichen und malerischen Einfassung von Blatt und Blüte; …

Besucher können die historischen Hofstellen heute auch im Freilandmuseum in Lehde kennenlernen. Auf einem großen Areal mitten im Dorf stehen mehrere alte Häuser, Ställe und Scheunen. Die Jahrhunderte alten Gebäude wurden zum Teil extra an anderen Orten abgebaut und nach Lehde geholt. Die Atmosphäre im Freilandmuseum ist einmalig, es hat meist zwischen Ostern und Oktober geöffnet. Ein besonderer Tipp ist die Adventszeit im Museum. An den ersten beiden Adventswochenenden öffnet das Areal und lädt Besucher zur Spreewaldweihnacht ein – ein Weihnachtsmarkt in und rund um die historischen Spreewaldhäuser.

Köstlichkeiten aus dem Spreewald

Die Menschen in Lehde leben auch heute noch in und mit der Natur. Auch wenn es das Leben als Bauern fast nicht mehr gibt. Nur noch zwei Höfe werden traditionell bewirtschaftet. Wer Glück hat, kann die Einheimischen dabei beobachten, wie sie ihre Rinder auf dem Kahn zur Weide bringen. Auch einen Fischer gibt es noch im Dorf. Außerdem werden in Lehde handgemachte Lebensmittel hergestellt. So gibt es eine kleine Marmeladenmanufaktur, eine Konditorei sowie eine Senf- und Meerrettichmanufaktur. Das sind neben Gurken und Kürbis die typischen Anbaupflanzen auf den kleinen Feldern im Spreewald.

Obstbäume und Düngehaufen, Blumenbeete und Fischkasten teilen sich im übrigen in das Terrain und geben eine Fülle der reizenden Bilder.

Die Einwohner von Lehde sind gastfreundliche. Das ganze Jahr über halten sie Ferienhäuser, Wohnungen und Apartments für ihre Gäste bereit. Doch wer etwas ganz besonderes erleben möchte, besucht am letzten Wochenende im September das Lagunendorf. Dann findet das jährliche Lehde-Fest statt. Fast alle Einwohner sind auf den Beinen, laden unter anderem zu einem Handwerkermarkt, Musik im Zelt und dem traditionellen Wettrennen mit dem Einbaum ein. Der Höhepunkt ist der Kahnkorso am Sonntagnachmittag. Dann staken zahlreiche aufwendig geschmückte Kähne an Tausenden begeisterten Besuchern auf der Spree durch das Dorf. So ein Dorffest gibt es nur einmal.

Lehde ist zu jeder Jahreszeit schön

Ruhe, Natur, Historie, Kultur und Sport. Das ist das moderne Lehde – 150 Jahre nach Theodor Fontane. Paddler kommen auf dem Wasser durch das Dorf. Radfahrer streifen es auf dem Gurkenradweg in Richtung Berlin oder Görlitz. Freunde der gepflegten Küche kehren in das Restaurant Kaupen 6 ein. Dort werden gemütlich am Kachelofen heimische Gerichte serviert, oder kühles Bier im Garten am Wasser. Lehde ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Übrigens hat das Dorf auch Silvester ein Alleinstellungsmerkmal zu bieten. Feuerwerke, Raketen und Knaller sind aufgrund der Reetdächer verboten. Das hätte bestimmt auch Fontane begeistert.

Endlich zwischen Haus und Ufer breitet sich ein Grasplatz aus, an dem sich ein Brückchen oder ein Holzsteg schließt, und um ihn herum gruppieren sich die Kähne, kleiner und größer, immer aber dienstbereit, sei es, um bei Tag einen Heuschober in den Stall zu schaffen oder am Abend einem Liebespaar bei seinem Stelldichein behilflich zu sein.

Lehde-Tipps auf einen Blick

FerienAmWasser kooperiert mit:
Beach & Boat